Vampires Dawn Online - Forum - Neuigkeiten - Adventskalender17:16:41, Feb 19
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Saya
Sternenjäger
Administrator
11:07:02, Dec 27 2016
Bitte schreibt zur Einlösung eurer Preise den Support an (denkt dran: Nur noch diese Runde!). Bei Briefen ist die Chance zu hoch, dass ich etwas übersehe.


Die Geschichten vom 24. werde ich auf Wunsch veröffentlichen. Wenn jemand NICHT will, dass seine Geschichte veröffentlicht wird, soll er mir das bitte möglichst schnell sagen.
Saya
Sternenjäger
Administrator
23:57:56, Dec 27 2016
Ich kopier die jetzt mal unglaublich liebevoll hier rein.
Saya
Sternenjäger
Administrator
23:58:03, Dec 27 2016
"diese Diät-Pepsi passt doch überhaupt nicht zu dem weihnachtsessen", sagt der Vampirlord zur Honigbiene während er am schokoladenpudding nascht. Die Honigbiene versucht den Vampirlord zu beruhigen, schließlich ist heute ja Weihnachten - dies versucht sie mit Erotik und zeigt dem Vampirlord etwas Ausschnitt, doch der Vampirlord ignoriert diese schlechte Anmache und wirft eine Atombombe
Saya
Sternenjäger
Administrator
23:58:36, Dec 27 2016
,,Erotik" Weihnachten

Oh erotische Weihnachten,
bald ist es wieder soweit,
der Schokoladenpudding auf dem Tisch,
mit einem Vampirlord oben drauf,
nebenan fliegt die Honigbiene,
nippt an der Diät-pepsi,
dann sterben alle gar,
an der Atomboma(e)
Saya
Sternenjäger
Administrator
23:58:58, Dec 27 2016
Scheiß Weihnachten!

Es fängt schon damit an das ich pleite bin vor lauter Sales und neuen Spielen die raus kommen aber als ich mir denke: "Ok verkauf ich halt mein altes Zeugs" wurde ich auch noch mit lächerlichen Preisen enttäuscht. Eh schon sehr schlecht gelaunt weil Weihnachten sich nicht an meine Schlafgewohnheiten anpassen wollte, verließ ich den Laden, immer noch pleite und durch die schweren Taschen auch noch mit Schulterachmerzen. Weihnachten super. Aber wo will ich denn heute feiern? Ja bin eingeladen bei meiner Mutter und gehe aus anstand hin. Habe letztes Jahr schon geschwänzt. Tja.. Ich hasse es da zu sein, bei meiner kranken Mutter und der alten Wohnung am Arsch der Welt. Sehe aber meine zwei Katzen wieder, ein Lichtblick. Mein Bruder hat sich natürlich gedrückt, so das ich heute alleine mit meiner Mutter da rum sitzen werde. Allerdings gibt es leckeres Essen und vielleicht ja einen Baum. Aber gut noch sitze ich in Trier mit zu wenig Akku für Pokemon Go und ohne Powerbanks. Und schmerzen. Fucking Schmerzen, fucking Schmerzen!
Saya schreibt,... Omg mit so einem Kack kommt die wenn ich keine Zeit habe für zwei Tage? Super danke. Suche mir dann eins warme Stelle im Supermarkt auf einer Bank und schreibe unter schmerz eine doofe Geschichte in dem die Worte: Weihnachten, Erotik, Schokoladenpudding, Atombombe, Honigbiene, Vampirlord und Diät-Pepsi drin vorkommen... Ätzende Wortwahl aber sie selber muss ja keine schreiben. Naja was solls frohes scheiß Weihnachtsfest.
Saya
Sternenjäger
Administrator
23:59:33, Dec 27 2016
Weihnachten
Erotik ist eine schöne sache,
das findet auch die Honigbiene,
welche ist auch eine Art wache,
Schokoladenpudding isst sie gerne,
welzt sich darin als würde direkt eine Atombombe hochgehen in die Sterne,
trinkt von der Diät-Pepsi ales leer,
fällt ihr gar nicht schwer,
und hat einen super Spitznamen,
genannt Vampirlord der Samen.
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:00:07, Dec 28 2016
Eugens Weihnachten

Als Eugen nun so alleine Zuhause saß, da dachte er sich, was für ein einsames Leben er lebte. "Nun gut" dachte er sich. "Was soll ich den schon anderes alleine an Weihnachten machen?". Er schob sich langsam die Hand in die Hose und wollte sich nun dem Spirit der weihnachtlichen Erotik hingeben. Ganz langsam zog er einen Schokopudding aus seiner Hose. Danach noch eine Diät-Pepsi.

Von weihnachtlicher Erotik beseelt, nahm er den Pudding und die Pepsi und kroch langsam zu einer kleinen Truhe. "Emma, mein Baby. Für dich." Eine kleine Honigbiene summte in der Truhe und verstummte sofort, als die Mischung aus Pudding und Pepsi sie begrub. Eugen war hocherregt. Wahrlich, sein Fetisch war was ganz besonderes. Wie Eugen selbst es auch war.

Eugen nahm die Truhe und kroch nun langsam in die Küche. Im Kochtopf brödelte Eugens Festessen: Die Überreste eines Vampirlords, der sich vergiftete, als er Eugens Blut kostete. "Mhhhh, das wird lecker." brummte es aus Eugen, als er auch die Pudding-Pepsi-Bienenmischung in den Topf kippte und genüsslich darin mit seiner Pranke rührte.

Als alles abgekühlt war, nahm Eugen sein Festmahl vom Herd und kippte es sich in die Hose. "oh.....JAAAAAAA!!!" schrie Eugen voller Lust.

Eugen war ein genmanipuliertes Wesen. Das Gebräu der Schlüssel, um Eugen zu zünden. Eugen war eine Atombombe!
Eugen explodierte. Die Erde flog aus ihrer Umlaufbahn während ein atomarer Winter alles unter sich begrub.

Die Moral der Geschichte: Genieße Weihnachten in vollen Zügen, denn irgendwo könnte ein Eugen gerade auf dem Weg zu seiner Honigbiene sein.
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:00:27, Dec 28 2016
"Meister" der Vampirlord hektisch spricht,
"Die feindlichen Truppen stehn vor dem Tor,
Verteigigen koennen wir leider nicht,
Unsere Niederlage wird ein teurer KOstenfaktor!"

"Das kann nicht sein, wir muessen handeln!"
Sprach der Meister, Schweiss auf der Stirn.
"Wir koennen das Ding sicher noch schaukeln,
Wir muessen nur anstrengen unser Gehirn!"

Sie dachten nach, sie liefen im Kreis,
Sie suchten Ideen, sie lesten die News,
Sie fanden nichts trotz groesstem Fleiss,
Sie verfielen in einen traurigen Blues.

Da ploetzlich erschien ein Krieger spontan,
Ausser Luft, aufgebracht und hektisch,
Der hatte nen Plan, der hatte Elan,
Und legte nen Zettel auf einen Ecktisch.

"Meister, Meister hoeret Ihr nur!
Die Goetter, die haben wahrlich Humor.
Wir koennen steigern unsere Konjunktur,
leset nur diesen Zettel zuvor!"

Der Meister schnappte den Zettel sich schnell,
Las darueber, las schnell wie der Wind,
Die Augen fingen an zu glitzern hell,
Er stellt sich an Balkon und improvisiert geschwind:

"Hoeret ihr Kinder, es ist Weihnachten,
Erotik schwirrt durch die Luft wie ne Honigbiene
Das Rezept fuer Diaet-Pepsi darf man nicht verachten,
Man schmeisse in Schokopudding 'ne Atombombe."

Den Mannen vom Meister schmerzten die Ohr,
So schlechte Reime, Kein Metrumsgefuehl,
Doch klatschen sie hoeflich, blickten empor,
Als sie verstanden des Meisters kalkuel.

Vom Himmel regneten Vampirlords herab,
Ein Pyromanin dazu, erleuchtet lichterloh,
EIn Feldkoch kochte besten kebab,
Und von weitem erschallte ein "Ho-Ho-Ho".
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:00:50, Dec 28 2016

Ho, ho, ho hört nun alle zu ihr Wichte!
Wir beginnen nun mit der Weihnachtsgeschichte!

Diebe haben uns allen "Weihnachten" versaut,
sie haben tatsächlich Santa's Schlitten geklaut.

Doch Santa freute sich den Weg auch mal zu laufen,
denn an der Tanke die "Diät-Pepsi" er konnte sich kaufen.

Doch Weihnachten ist heute ein großer Gewinn,
Saya verteilt Päckchen mit "Vampirlord"s mit drin.

Wenn sie als Elfe mit dem Röckchen sich bückt,
manch Kerl sich dann die Hose recht rückt.

"Erotik" schlummert in manch einem schlimmen Köpfchen,
Frauchen währenddessen Schokolade tut ins Töpfchen.

Der "Schokoladenpudding" wird nun endlich gebacken,
Zu der Zeit der Terror seine "Atombombe" wird verpacken.

Die liebe Saya nicht zulässt das Ende der Welt,
zaubern wie Harry Potter sie kann und ist damit der Held.

Die Atombombe in eine "Honigbiene" sich verwandelt,
unsere Herzallerliebste Saya somit liebevoll handelt.

Nun klatschen wir alle in die Hände,
denn wir sind nun endlich am Ende!
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:01:22, Dec 28 2016
Eines Abends kurz vor Weihnachten shoppte Alaine mal wieder voller Elan im Internet. Sie hat sich gedacht in ihrem Leben fehlt es ein wenig an Erotik, somit schaute sie auf namentlichen Seiten im Netz, um sich und ihrem, seit neusten zum Vampirlord erkorenen, verlobten Asgar ein paar Individuelle Sextoys zu besorgen.

Also Asgar am Weihnachtsabend von seinem wöchentlichen Ausflug zu seinen Silberminen nach Hause kam, wollte er natürlich wissen, warum seine Silberminen diesen Monat sehr wenig Ertrag brachten.

Alaine hingegen erklärte ihm, wie es zu den mangelhaften Einkünften diesen Monat gekommen sei.

Alaine: "Mein lieber Asgar, du weißt doch wir haben bald Weihnachten und ich dachte wir könnten den Kindern der Menschen im Dorf unten eine kleine Freude machen."

Asgar hingegen: "Ach Honigbiene, normalerweise sollten wir alle in diesem Dorf mit einer Atombombe niederstrecken, die kosten uns doch nur Filar."

Alaine wurde zornig und verließ wutentbrannt den Raum.

Alaine murmelte vor sich hin: "Dieser Schwachkopf morgen ist Weihnachten und er hat nichts anderes im Sinn, als sein Filar einzutreiben und wie ein Geizhals nach jedem Filar zu ächzen, den er sowieso nie ausgeben kann."

Plötzlich rief ihr Asgar hinterher:"Honigbiene, vergiss nicht ich kann Gedanken lesen. Mag sein, dass ich geizig bin, allerdings tue ich das für uns und unsere Zukunft!"

Durch das halbe Schloss schrie ihm Alaine hinterher:"Honigbiene?! Wenn das so weiter geht, kannst du dir deinen geliebten Schokoladenpudding selbst kochen und ganz zu schweigen von deiner Diät-Pepsi, die kannst du unten im Dorfladen selbst kaufen, du liebst ja deine Untertanen regelrecht!", und verhöhnte ihn.

"Diese Nacht", dachte sich Alaine, "Diese Nacht wird er auf der Couch schlafen! Der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!"

Nach längeren Diskussionen und Entschuldigungen seinerseits durfte Asgar schließlich doch im Bett nächtigen.

Der große Tag war nun gekommen, denn heute ist Weihnachten. Alaine und Asgar machten, wie jeden Weihnachtsmorgen in jedem Jahr, einen Spaziergang durch die Wiesen und Felder der Bauern. Sie sahen die Menschen arbeiten und fragten sich, warum diese nicht zu Hause bei ihren Familien wären, um das Fest der Liebe zu feiern.
Alaine faste sich ans Herz und überredete Asgar sich bei einem der Bauern zu erkundigen.

Asgar fragte mit beherrschender Stimme: "Du, warum bist du nicht zu Hause bei deiner Familie und feierst mit ihnen Weihnachten, warum bist du auf dem Feld und arbeitest?"

Der Bauer antwortete etwas eingeschüchtert: "Herr, wenn ich nicht auf dem Felde arbeite, hat meine Familie nichts zu Essen."

Asgar schaute sehr erstaunt und holte einen Beutel mit Filar aus seiner Tasche, die er vorsichtshalber aus seiner Schatzkammer geholt hatte.

Er drehte sich zu dem Bauern um und fragte: "Guter Mann, was kostet bei euch Menschen ein üppiges Mahl, von dem alle mehr als satt werden können?"

Der Bauer traute seinen Ohren nicht und fragte völlig ungläubig: "Wie meinen sie das, Herr?"

Asgar wieder holte sich und der Bauer antwortete etwas verlegen: "dadurch, dass wir noch Freunde bei uns zum Essen haben, benötigen wir ca. 132 Filar, um die Gans zu bezahlen."

Asgar machte seinen Beutel auf und schaute hinein. Er zählte nach und grübelte eine kurze Zeit. Anschließend brabbelte er etwas mathematisches vor sich hin nickte zwei, drei mal mit dem Kopf und sagte laut: "Ich habs!"

Alaine sah ihn ungläubig an und fragte verdutzt: "Was hast du?"

Asgar antwortete grinsend: "Heute wird ausnahmsweise niemand im Dorf Hunger leiden müssen! Guter Mann, bitte sage allen in deinem Dorf, sie sollen aus jeder Familie einen zu mir schicken, ich werde auf dem Dorfplatz am Brunnen stehen und warten."

Alaine traute ihren Ohren genauso wenig, wie der Bauer seinen. Dieser lief los und trommelte alle auf Feld und Wiese zusammen, erzählte ihnen von seiner Begegnung und unterrichtete sie von dem Treffen am Brunnen.

Dorf angekommen warteten schon einige der Bewohner auf Asgar.
Nach kurzer Zeit sind alle nötigen Bewohner zusammengekommen und warteten gespannt, was ihnen ihr Herr, Asgar, zu sagen hatte.

"Liebe Bewohner des Dorfes Ebko ich habe euch heute hier versammeln lassen, um euch euer Weihnachtsfest zu versüßen." Alaine schaute zu Asgar rüber, als dieser weiter sprach: "Jeder von euch wird am heutigen Tage keine Ausgaben haben, denn das heutige Weihnachtsessen geht auf das Hause Tyrael! Jeder von euch wird ein Geschenk von uns für seine jährliche Arbeit bekommen.", er schaute zu Alaine rüber und lächelte bevor er seine Rede beendete: "Heute werden alle Familien ein reich gedeckten Tisch haben, Speisen vom feinsten Hause und Wein aus dem Schlosskeller, lange gereift und doch vom Geschmack her nicht zu übertreffen!"

Die Dorfbewohner sahen sich irritiert um und schauten sich einander an. Solch eine Geste wurde ihnen noch nie zu Teil. Plötzlich fing einer an zu jubeln, dann freute sich der zweite mit und es breitete sich aus wie ein Lauffeuer, bis schließlich alle anfingen zu kreischen, singen und zu tanzen.

Alaine schaute Asgar mit funkelnden Augen an: "Liebster, du machst mich gerade richtig Stolz. Ich bin froh dich an meiner Seite zu haben."

mit einem Wink drehten sich Asgar und Alaine um und liefen Arm in Arm aus dem Dorf hinter die Hügel, von dort aus die Dorfbewohner sie nicht mehr sahen. Schließlich verwandelten sie sich in Fledermäuse und flogen zum Schloss, wo sie mit ihren Bediensteten sprachen, die nun alles für den Transport ins Dorf vorbereiteten.

Diese Gelegenheit nahm Alaine wahr und erzählte Asgar, warum der letzte Monat nicht sonderlich ertragreich für Asgar war. Sie erzählte von ihrem Wunsch und er dachte sich schon, das sie mal wieder im Netz rumgebummelt hatte und ein wenig Weihnachtsdeko und anderes besorgt hatte. Sie erzählte ihm von ihren Gelüsten nach etwas erotischereren Nächten mit ihm und übergab ihm ein Geschenk welches für sie beide bestimmt war.
Asgar schaute etwas ungläubig, macht das Geschenk etwas zaghaft auf, sah diese Sexspielzeuge und fing an zu lachen: "Alaine ich bitte dich, meinst du echt Liebesperlen und Handschellen würden unser Sexleben verbessern? Du hättest einfach mit mir reden können, wir hätten eine Lösung gefunden, aber wenn du es schonmal gekauft hast, können wir es ja später mal ausprobieren."

Alaine schmunzelte und nickte.
Nachdem alle Bewohner des Dorfes ihr Weihnachtsessen bekamen und sie alle feierten, als wäre es der beste Tag des Jahres erfreuten sich Alaine und Asgar an den neu erworbenen Spielzeugen und verbrachten eine wundervolle Nacht zusammen, eine Nacht, die beide so schnell nicht vergessen werden.
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:01:41, Dec 28 2016
Unsinn zu Weihnachten

Es war einmal zu Weihnachten vor langer Zeit.
Die Sterne schienen hell am Firmament.
Eine holde Nacht, wie sie jeder kennt.
Und wir aßen Schokoladenpudding zu zweit.

Ich war damals nur ein armer Vampirlord,
Meilenweit entfernt von meinem Fort.
Du, meine Honigbiene, aus diesem Ort.
Und wir trafen uns an zu einem Mord.

Der Kamin war entfacht.
Erotik lag in der Luft,
genau wie der Diät-Pepsiduft.
Und das Opfer kam um Acht.

Er erblickte das Spektakel,
und zeigte seine Tentakel.
Er war ein Manopus
Und vom fernen Uranus.

Nach kurzen Gefecht war klar,
war die Atombombe letzte Wahl.
Am Ende waren alle taub
und wurden zu Staub.

Die Geschicht ist rum,
und sei´s drum,
So ist die Moral am Ende:
Weihnachten retten ist leicht,
wenn man Unsinn treibt.
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:02:08, Dec 28 2016
Das Weihnachten des kleinen Fritz.

Weihnachten kam wie jedes Jahr überaschend pünktlich. Fritz war dies aber egal. Genauso egal wäre es ihm, ob eine Rakete, eine Atombombe oder auch 20 Atombomben neben ihm einschlagen würden.

Er war einfach nur traurig. Weihnachten ist das Fest der Liebe dachte er sich, aber seine Liebe Christa hatte ihn verlassen- es gab keine Liebe, der Zauber und die Erotik der Weihnachtsbotschaft erreichten ihn nicht.

Also beschloss Fritz wenigstens ein paar Weihnachtseinkäufe zu machen, dies taten alle Menschen , die er kannte. Er hatte Hunger auf eine riesige Schwarzwälderkirschtorte, aber auch hier schien Weihnachten traurig zu werden. Die paar Kröten in seinem Portemonnaie verhiessen nichts gutes - er wird nur für einen Schokoladenpudding und eine Diat-Pepsi reichen. Die mochte Fritz immer lieber als das Original von Coca-Cola.

Wirklich ein sehr trauriges Weihnachtsfest, dachte sich Fritz und freute sich gleichzeitig auf Karneval, die Session hatte ja schon begonnen.

"Karneval ist eh viel lustiger als Weihnachten und dauert in Köln auch viel länger"

Fritz Gedanken überschlugen sich- diesmal würde er sich als Vampirlord verkleiden und damit jede Prinzessin erobern.

Und wieder verdunkelten sich Fritz Gedanken.
Er dachte wieder und wieder , an Christa.
Was hatte er nur falsch gemacht ? Wie arbeiten Imker ?
Hatte er nicht genug Nahrung ihr gegeben ?

Fritz wusste, er würde Christa, die Honigbiene niemals mehr wiedersehen, aber Fritz war sich sicher, da er nächstes Jahr eingeschult würde, bei der nächsten Biene, die er gross ziehen wird, wird er es besser machen und auch mal seinen eigenen Honig ernten.

Und so schlecht ist Weihnachten doch nicht nicht, seine Eltern wollten ihm eine Eisenbahn schenken.

Saya
Sternenjäger
Administrator
00:02:34, Dec 28 2016
An Weihnachten gibt es sehr viel Erotik, wenn ich Leeroy den Schokoladenpudding aus seinem braunen Salon lecke. Das Hochgefühl ähnelt einer Atombombe, die in meinem Bauch explodiert. Vor allem, wenn ich meiner Honigbiene seinen Vampirlord schrubbe und dann meine gelbe Diät-Pepsi auf sein stahlhartes Sixpack ergieße.
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:02:58, Dec 28 2016
Also ein vampierlord zu weihnachten hunger verspürte suchte er eine heiße honig biene auf um mit ihr eine diät pepsi zu schlürfen und schokopudding zu essen als er auf dem weg war spürte er eine erregung ins seinem unterleib und beschloss in ein erotik geschäft zu gehen um für seine honigbiene noch ein vibrierendes geschenk zu besorgen .
Als er dann endlich bei seiner honigbiene war bekamm er den einlauf seines lebens da er zu spät sei und sich den ganzen tag nich gemeldet hatte als er denn ihr erklärt das er ja noch ein geschrnk besorgt hätte und es ein vibrator sei lies die honigbiene eine atombombe platzen und verarbeitete ihn zu ragu und nun zieht er als schattengeist umher . Ende
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:03:45, Dec 28 2016

Der weinachtsmann der weinachtsmann der immer mit sein großen beutel erotik haben kann. an weinachten ist er immer so schlimm den da verführt er frauen die dann an seiner honigbiene dessen stachel dürfen kauen . Sie lassen ihren hintern wackeln und schauen verführerich wie schocopudding. Er schlägt ein wie eine atombombe zu weinachten bei frauen selbst vampirlords haben daran hard zu kauen. Manchmal im sommer am strand aber ist er sehr bekümmert und drink diät pepsi aber es wird nur schlimmer~"
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:04:36, Dec 28 2016
Es war einmal ein Vampirlord. Vor seiner - oder ihrer - Verwandlung war er eine Dragqueen namens Honigbiene und verkaufte Schokoladenpudding und Diät-Pepsi auf dem Kiez im Lokal 'Atombombe'. Zum letzten Weihnachten vor der Verwandlung, hatte er sich eine besondere Show ausgedacht - inklusive Erotik. Das Lokal füllte sich und ein gar unwiderstehlicher Gast, eine junge rothaarige Dame, suchte ihn nach der Show auf. Sie redeten nett und wie die Zeit verging, so verging auch das Leben von Honigbiene.. Das war sein letztes Weihnachten als Mensch.. Nun führt der Vampirlord diese Show jedes Jahr im eigenen Lokal auf und durch seine Vampirische Anziehungskraft ist es jedes Jahr ein Bombenhit!
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:04:50, Dec 28 2016
eine schreckliche Weihnachtsgeschichte


Am heiligen Abend saß ein Mann alleine in seiner Stube. Er war bleich und aß Schokoladenpudding, er saß auf seinem Sofa vor ausgeschaltetem Fernseher und trank Diät-Pepsi. Er hieß Silvester.
Die Freiheit eines Menschen lässt ihn absonderliche Dinge tun; deswegen saß dieser Mann alleine zu Hause und blickte mit schweren Augen in die Lüfte. Es geschah alles auf seinen schweren Wunsch hin: auch dass in seiner Klause kaum ein Licht brannte, das wollte er so haben. Wer will an Weihnachten denn alleine sein außer einem Tier?
Mit blutunterlaufenen Augen setzte er sich nun auf den Balkon, um die Stadt hoch von seinem Blattenbau aus zu betrachten. Er lachte finster über all diese kleinen Farblichter unter ihm und in der Ferne. Die Kälte schien ihm gar nichts auszumachen, da er in seinem Campingstuhl saß, der zum alleinigen Zweck des Rauchens hier oben existierte. Aber auch diese Freude war ihm vergangen.
„Diese Honigbienen“, dachte er, „diese Kaninchen und Bambis; sie existieren zum Arbeiten, Ficken und zum Schönaussehen.“ Wie ein Vampirlord fluchte Silvester auf die Welt, die ihn abstieß: „Ihre widerliche Erotik, ihr falsches Lächeln, ihr wertloses Geld, ihre Lügen. Falsche Freundschaft und falsche Liebe“, dachte er, „wer will da nicht alleine sein?
Ihr seid alle gleich. Um euch trauere ich nicht. Würde doch die Atombombe heute fallen, dann würde ich lachen. Dann wäre all das hinfortgewaschen, was mich so beschäftig – mein einziger Gedanke und meine einzige Furcht. Ich sitze hier, bis das Jahr zu Ende ist. Für Weihnachten, das Fest der Liebe“, dachte er und weinte ganz salzige Tränen.
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:05:17, Dec 28 2016

Die letzten Jahre waren die Feiertage doch sehr ähnlich. Also entschied ich mich dieses Jahr an Weihnachten ein wenig mehr Erotik in Spiel zu bringen. Der Adventskalender von BillyBoy war da auch recht hilfreich.
Mit Schokoladenpudding ging ich nun zu meiner Honigbiene, klopfte an die Tür und rief: "Der Vampirlord ist da!"
Nur Sekunden später antwortete eine ältere männliche Stimme: "Wir haben aber nur Diät-Pepsi im Angebot"
Es öffnete mir ihr Vater die Tür und im Hintergrund sah ich die komplette Familie lachend am Esstisch sitzen.

So lustig auch der weiter Verlauf wäre, werde ich die Geschichte mit einem kleinen Reim schon beenden. Denn die Atombombe wurde im Schlafzimmer nicht gezündet. (Habs versucht Jugendfrei zu halten, aber den konnte ich mir nicht verkneipfen)


Zum Schluss blieb mir nur noch die Einsicht
Erotische Weihnachten gibt es nicht
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:05:38, Dec 28 2016
ein kleiner Schokoladenpudding, stand so süss am Fenster.Blickte auf den Baum an Weihnachten. Pure Erotik wie die Honigbiene dort mit dem vampirlord hing. Als Anhänger zwischen Glöckchen und Sternen. Die diätcola war eingepackt unterm Baum. Hoffentlich verwechselt sie keiner mit der Atombombe?!
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:06:02, Dec 28 2016
Eines Abends überlegte der Vampirlord, das er etwas außergewöhnliches unternehmen sollte. Schließlich stand Weihnachten vor der Tür!

Also setzte er sich an seinen Kaminofen, rührte in seiner Diät-Pepsi und träumte von Honigbienen, die über einem zur Atombombe geformten Schokoladenpudding kreisten...

Soweit so gut, allerdings sollte die Erotik auch nicht fehlen. Sonst würden womöglich die Schattengeister rebellieren. Also rief er eine Honigbiene herbei und befahl ihr ein paar tollt rote sexy Dessous zu besorgen, damit die Skelette einen super Tanz um den Weihnachtsbaum hinlegen konnten.

Für den nötigen Budenzauber mit reichlich glitzernden Lichterketten sollten die Magier soregen.

Als dann am Heilig Abend endlich alle Army´s der Claner, Vamire und Elras vereint am Tisch saßen, war die Stimmung riesig. Und der Glühweinpunsch der Pyromanin schlug ein wie ihre Flammentränke!

Es war ein gelungenes Fest!!!
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:06:20, Dec 28 2016
Vor einiger Zeit zu Weihnachten, tanzte ein Schokoladenpudding erotisch vor einer Atombombe. Die Honigbiene die zufällig vorbei flog, sah es und flog direkt zum Vampierlord. Sie erzählte ihm von der gesichteten Atombombe. Der Vampierlord war außer sich und trank zur Beruhigung eine Diätpepsi.
Saya
Sternenjäger
Administrator
00:08:07, Dec 28 2016
Ich hoffe ich habe nix übersehen, mein Postfach quillt über.


Und ja, ich habe alle gewinnen lassen, die etwas eingesendet haben. Kein Flame hier^^
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